• Willkommen im Club und: Leerstand ist nicht nur eine Raumfrage
    Wenn über Leerstand gesprochen wird, geht es schnell um Quadratmeter, Eigentümer*innen, Mieten und Sanierungskosten. Doch ist der fehlende Raum überhaupt das eigentliche Problem? Im Rahmen von „Willkommen im Club“ haben wir gemeinsam mit Erstsemester-Studierenden des Masterstudiengangs Kultur- und Transformationsmanagement, Gründerinnen, Unternehmerinnen und Interessierten genauer hingeschaut. Ausgangspunkt war das Kühlhaus Görlitz – ein Ort, an dem sich ziemlich gut beobachten lässt, wie aus Leerstand über Jahre ein funktionierender Ort entstehen kann. Dabei wurde vor allem eines deutlich: Leerstand zu beleben heißt nicht einfach, einen Raum mit einer Idee zu füllen. Es braucht Menschen, tragfähige Modelle, Vertrauen – und ziemlich viel Ausdauer. 1. Eigenleistung ist… Willkommen im Club und: Leerstand ist nicht nur eine Raumfrage weiterlesen
  • Mehr als nur eine Checkliste: Was grenzübergreifende Arbeit im Dreiländereck wirklich braucht 
    Wenn man über die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Polen und Tschechien spricht, landet man schnell bei großen Förderanträgen und administrativen Strukturen. Wenn man an die Teilnehmerakquise für Veranstaltungen denkt, an Sprachbarrieren.  Doch ist das wirklich DAS was uns zögern lässt unsere Veranstaltungen, Projekt und Unternehmungen über die Staatsgrenzen hinaus zu denken?  Im Rahmen unserer ahoj-Austauschrunde Cześć & Ahoj! „Grenzenlos Arbeiten“ haben wir Akteure eingeladen, die in ihrer täglichen Arbeit die Grenze zu überwinden versuchen – Aus der Kulturpraxis, Verwaltung, Jugend- und Gedenkstättenarbeit, Philosophie und Wirtschaftsförderung. In lockerer Runde in unseren ahoj-Räumen wurde unseres Tisches in Papier gehüllt und diente uns als Protokoll zur Bestandsaufnahme. Das Ergebnis war ein kurzer, aber tiefgründiger Austausch, der vor allem eines klargemacht hat: Erfolgreiche grenzübergreifende Arbeiten ist Beziehungsarbeit –… Mehr als nur eine Checkliste: Was grenzübergreifende Arbeit im Dreiländereck wirklich braucht  weiterlesen
  • kleines experiment – kollektive intelligenz  
    Beim out-of-office-day erlebten wir häufig folgende Situation: Jemand erzähl was, darauf entsteht ein Gespräch – offene Ohren und interessierte Nachfragen – und es tauchen gemeinsame Themen auf. Oder Herausforderungen.      Ich war bei einem Workshop zu Altersvorsorge. – Wie machst du das?   Ich plane eine Kampagne zur Sauberkeit in der Stadt. Wie kommen wir an Unternehmen als Kooperationspartner?   Irgendwie ist die Aufbruchstimmung in Görlitz ermüdet, oder? Wie können sich Unternehmen für das Gemeinwohl in ihrer Kommune praktisch engagieren?     Immer wieder tauchen Themen und Anliegen auf, bei denen man allein nicht weiterkommt. Und manchmal hat man auch einfach keine Lust mehr, allein… kleines experiment – kollektive intelligenz   weiterlesen
  • Wir suchen Verstärkung: Werde unser neues Kommunikationstalent!
    Du hast ein Händchen für gute Geschichten, ein Auge für starke Bilder und Lust diese Stärken in deine Arbeit einzubringen? Dann haben wir vielleicht genau den richtigen Platz für dich in unserem Team. Wir suchen eine Person die unsere Kanäle mit Inhalten füllt, Veranstaltungen begleitet und gemeinsam mit uns die Unternehmenslust in Görlitz fördert. Deine Mission: Wir werden sichtbar! Dein Fokus liegt darauf, ahoj ein Gesicht zu geben und unsere Mission nahbar zu machen: Das bringst du mit Unser Angebot Lust, mit uns Segel zu setzen? Schick uns deine Bewerbung (und gerne eine kleine Textprobe/Arbeitsprobe) ausschließlich per E-Mail an: kontakt@ahoj-goerlitz.de.… Wir suchen Verstärkung: Werde unser neues Kommunikationstalent! weiterlesen
  • „Manchmal muss man eben einen Besen fressen.“ 
    Oder in unserem Fall: in einen Pinsel beißen.  Das Bild ist vor kurzem bei einem kollegialen Austausch zum Thema „Was, wenn ich scheitere?“ entstanden, über Erfolg, Zweifel und die Frage, was Gründen eigentlich mit uns macht. Und irgendwie beschreibt es erstaunlich gut, wie sich Gründen manchmal anfühlt.  Man hat eine Idee und denkt zuerst: Klingt gut. Könnte funktionieren.  Und ein paar Minuten, Wochen oder Monate später fragt man sich: Will das überhaupt irgendwer? Will ich das überhaupt? Bin ich dafür gemacht? Wo fängt man an? Wie erklärt man anderen, was man da eigentlich vorhat? Viele unserer Stipendiat*innen kennen diese Momente. Dieses gleichzeitige Gefühl aus Euphorie und Zweifel.… „Manchmal muss man eben einen Besen fressen.“  weiterlesen

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